• Themen
    • Energie & Klima
    • Infrastruktur
    • Wettbewerbsbedingungen
    • Trassenpreise
    • Innovationen
    • Gemeinwohlorientierte Infrastrukturgesellschaft
    • Bundestagswahl 2025
    • Positionspapiere und Dossiers
    • Rail in Numbers
    • Förderprogramme
    • Wettbewerber-Report Eisenbahnen
    • Mahnmal Beschleunigungskomission Schiene
  • Presse
    • Pressemitteilungen
    • Hintergründe
    • Pressematerial
  • Kooperationen
    • Notfallmanagement
    • Ausbildungs- und Prüfungsverfahren
    • Partner
    • Arbeitskreise
  • Über uns
    • Unsere Mission
    • Mitglieder
    • Mitglied werden
    • Vorstand und Geschäftsstelle
    • Satzung
    • Beitragsordnung
    • Kontakt
    • Jobs
  • enInformation in English
  • Suche
  • Log in
Home › Statement zur Entscheidung zum Deutschlandticket

Statement zur Entscheidung zum Deutschlandticket

Ampel und Union haben nach drei Jahren Nichtstun heute die letzte Chance verpasst, die Trassenpreisexplosion zu verhindern

20.12.2024

Zu den Gesetzesänderungen, mit denen die Finanzierung des Deutschlandtickets heute für ein weiteres Jahr vom Bundestag beschlossen wurde und der verpassten Chance, die Explosion der Trassenpreise zu unterbinden, nimmt Peter Westenberger wie folgt Stellung:

"Der Deutsche Bundestag hat gerade die letzte Chance verpasst, die für Ende 2025 absehbare Trassenpreisexplosion zu verhindern. Lediglich Grüne und Union haben angedeutet, dass der Vorschlag der GÜTERBAHNEN zur gesetzlichen Begrenzung des Gewinns der angeblich gemeinwohlorientierten DB InfraGO AG grundsätzlich richtig ist. Keine Bundestagsfraktion hat sich allerdings dazu entschieden, den nur zwei Sätze langen Änderungsvorschlag des Verbandes mit in die heutigen Gesetzesänderungen aufzunehmen. Dies, obwohl der gewinngetriebene Trassenpreisanstieg auch das Deutschlandticket noch schwerer finanzierbar machen wird. Drei Jahre haben Verkehrsminister Wissing und die Ampel-Fraktionen die Anpassung des vollkommen überholten Trassenpreissystems verschleppt. Sie haben stattdessen die Eisenbahnunternehmen und die Kunden im Güter- und Personenverkehr immer nur vertröstet. Dass auch die Union sich vornehm zurückgehalten hat, ist alles andere als ein Geschenk zu Weihnachten und ein fatales Signal zum Ende der Legislaturperiode."

Ansprechpartner:in
Daniela Morling

Daniela Morling

Leiterin Kommunikation
morling@netzwerk-bahnen.de
+49 30 5314 9147-1
+49 151 555 081 83


Newsletter abonnieren
Ein Jahr DB InfraGO: Weiter-so-Experiment gescheitert
Trassennachfrage bei der DB InfraGO - Überblick
folge den GÜTERBAHNEN

Newsletter abonnieren

Suche
Kontakt

office(at)netzwerk-bahnen.de
+49 (0)30 53 14 91 47-0

Reinhardtstraße 46
10117 Berlin

Transparenz

Mittelherkunft und -verwendung
Lobbyregister #R000422

Suche
Datenschutz Impressum
© Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V.