• Themen
    • Energie & Klima
    • Infrastruktur
    • Wettbewerbsbedingungen
    • Trassenpreise
    • Innovationen
    • Gemeinwohlorientierte Infrastrukturgesellschaft
    • Bundestagswahl 2025
    • Positionspapiere und Dossiers
    • Rail in Numbers
    • Förderprogramme
    • Wettbewerber-Report Eisenbahnen
    • Mahnmal Beschleunigungskomission Schiene
  • Presse
    • Pressemitteilungen
    • Hintergründe
    • Pressematerial
  • Kooperationen
    • Notfallmanagement
    • Ausbildungs- und Prüfungsverfahren
    • Partner
    • Arbeitskreise
  • Über uns
    • Unsere Mission
    • Mitglieder
    • Mitglied werden
    • Vorstand und Geschäftsstelle
    • Satzung
    • Beitragsordnung
    • Kontakt
    • Jobs
  • enInformation in English
  • Suche
  • Log in
Home › UBA-Emissionszahlen im Verkehrssektor sind kein Grund zum Feiern

UBA-Emissionszahlen im Verkehrssektor sind kein Grund zum Feiern

Statement zu den UBA-Emissionsdaten für 2023

15.03.2024

Das Umweltbundesamt hat die Treibhausgas-Emissionsdaten für das Jahr 2023 vorgestellt. Die Zahlen im Verkehr sind im vergangenen Jahr zwar gesunken, aber liegen rund 13 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente über der zulässigen Jahresemissionsmenge nach Klimaschutzgesetz. Die Trendwende im Verkehrssektor bleibt damit weiterhin aus. Neele Wesseln, Geschäftsführerin der GÜTERBAHNEN, kommentierte in Berlin:

„Diese Zahlen sind kein Grund zum Feiern, denn der vermeintliche Trend in Richtung CO2-Ersparnis ist konjunkturbedingt und wird sich allein durch weiteres Zuschauen nicht fortsetzen. Der leichte Rückgang des Straßengüterverkehrs und damit der Emissionen im Verkehrssektor entlastet zwar auf den ersten Blick den Bundesverkehrsminister, ist aber keine Abkehr von der massiven Zielverfehlung des Verkehrssektors. Die liegt bei mittlerweile 24 Millionen Tonnen CO2 seit 2021.

Im Klimaschutz-Sofortprogramm sind wirksame Maßnahmen zur Stärkung der Verlagerung auf die besonders emissionsarme Schiene festgehalten. Vom beschleunigten Neu- und Ausbau über die Stärkung von Automatisierung hin zur Trassenpreisförderung, um Wettbewerbsnachteile zum Lkw auszugleichen und somit den CO2-Ausstoß zu verringern. Doch allen drei Maßnahmen wurden mit dem letzten Haushalt die Mittel gekürzt.“

Ansprechpartner:in
Christine Linke

Christine Linke

Pressesprecherin
linke@netzwerk-bahnen.de
+49 30 5314 9147-4
+49 151 724 811 99


Newsletter abonnieren
Planung und Bau von Verkehrsinfrastruktur in Deutschland zukunftsfest und zielorientiert ausrichten
Trassenpreise sollen im Schienengüterverkehr noch stärker steigen
folge den GÜTERBAHNEN

Newsletter abonnieren

Suche
Kontakt

office(at)netzwerk-bahnen.de
+49 (0)30 53 14 91 47-0

Reinhardtstraße 46
10117 Berlin

Transparenz

Mittelherkunft und -verwendung
Lobbyregister #R000422

Suche
Datenschutz Impressum
© Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V.