Ein Blick auf die Großstörungskarte der Deutschen Bahn (s. hier) lässt das Ausmaß der Einschränkungen durch Schneefall in Norddeutschland erahnen: Vor allem nicht funktionierende oder überforderte Weichenheizungen lassen Güter- und Personenzüge „feststecken“.
GÜTERBAHNEN-Geschäftsführer Peter Westenberger kommentiert dazu: „Es ist nicht nachvollziehbar, warum die DB InfraGO Jahr für Jahr im Kampf mit dem Schnee zweiter Sieger bleibt. Ähnlich wie in Südbayern im vorletzten Winter muss in einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas der Zugverkehr eingestellt werden. Güterzüge stranden mitten auf den Strecken, der finanzielle Schaden für die Unternehmen und ihre Kunden ist immens. Es dürfte bereits jetzt Wochen dauern, bis der großflächige Rückstau dieser Betriebseinstellung sich wieder ganz auflöst.“

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