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Home › Themen › Wettbewerber-Report Eisenbahnen › 7. Wettbewerber-Report Eisenbahnen 2021/2022

7. Wettbewerber-Report Eisenbahnen 2021/2022

Der Wettbewerber-Report Eisenbahnen von mofair und dem Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) erscheint inzwischen in der siebten Auflage – nicht nur aufgrund der Coronakrise sind die Herausforderungen für die Branche aber weiterhin aktuell und die Neuauflage mehr als gerechtfertigt. Gerade jetzt, inmitten der Koalitionsverhandlungen für die vermutlich kommende „Ampel“, lohnt sich der Blick auf die vergangenen Probleme, um damit wichtige Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Die Wettbewerbsbahnen stehen für die Verkehrswende, Verdoppelung der Fahrgastzahlen und den Klimaschutz bereit – die Rahmenbedingungen müssen dafür aber fair ausgestaltet sein.

Wie es also um den Sektor steht und wie es künftig (noch) besser geht, erläuterten die Verbandspräsidenten Tobias Heinemann (mofair) und Ludolf Kerkeling (NEE) im Rahmen eines parlamentarischen Abends in der „Wartehalle Berlin“ in unmittelbarer Nähe des Nordbahnhofs.

Eine europäische Perspektive unter dem Titel „EU-Politik und Green Deal – eine Zeitenwende für die Verkehrspolitik und den Schienenverkehr?“ brachten der Präsident der „European Rail Freight Association“ (ERFA), Dirk Stahl und der Generalsekretär von ALLRAIL, Nick Brooks in die Veranstaltung ein.

In einer anschließenden Diskussionsrunde über „die Verkehrspolitik Deutschlands in den kommenden vier Jahren“, mitsamt zahlreichen Diskussionsbeiträgen aus dem Publikum, rundeten Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, SPD, Rüdiger Kruse, MdB, CDU, Susanne Menge, MdB, Bündnis90/Die Grünen, Christian Jung, MdL, verkehrspolitischer Sprecher der FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg und Thomas Lutze, MdB, Die Linke, den inhaltlichen Teil ab. Moderatorin des Abends war die Journalistin Hanna Gersmann.

Wettbewerber-Report Eisenbahnen 2021/2022 Broschüre

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